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Die
Idee zur Ausstellung in Volterra entstand durch die zentrale Europaausstellung
in Magdeburg "Otto der Große und Europa" und die Geschichte
des Hausberges Monte Voltraio, auf dem im Jahre 967 Otto der Große
Gericht hielt, sowie die besondere Bedeutung des deutschen Kaisers
für die Stadt Volterra.
Wissenschaftliche Mitarbeit kommt von den Universitäten Pisa und Bologna, aber auch von der Universität Siegen und der Bauhaus Universität Weimar. Mit Hilfe von jungen Handwerkern aus der Region Stuttgart wurden dafür neue Ausstellungsräume im Gemäldemuseum der Stadt Volterra erstellt. In der Ausstellung werden die wenigen, aber kostbaren Zeugnisse dieser Epoche von Volterra durch eine gelungene Präsentation hervorgehoben. Historische Nachbauten, multimediale Arbeiten und Projektionen, sowie Texttafeln und Katalog in italienischer und deutscher Sprache erklären und vertiefen die kulturhistorischen Zusammenhänge. Die Ausstellung ist für Volterra zu einem wertvollen Ereignis geworden, dessen Eindrücke und Erkenntnisse noch lange wirken werden. |
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Der Aufbau der
Ausstellung |
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In
Zusammenarbeit mit einem Team von Architekten, Gestaltern, Handwerkern,
Historikern, Archäologen und Medienwissenschaftlern konnte der
Ausstellungsaufbau und die Gestaltung unter der Mithilfe der jungen
Handwerker hervorragend realisiert werden. |
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Dekorative Elemente wie aufgesetzte Balken, Fachwerk, Palisadenwände, Holzfiguren.... wurden historisch nachgebaut, um eine mittelalterliche Architektur und Atmosphäre zu schaffen. Alle Vitrinen für die kostbaren Exponate wurden auf Maß und den klimatischen, musealen Ausstellungsbestimmungen entsprechend konstruiert; unzählige Ständer für die zweisprachigen Texttafeln errichtet und........ |
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Die
qualifizierte Arbeit und das starke Engagement der "Leonardos"
wurde von der volterranischen Bevölkerung und im zweissprachigen
Ausstellungskatalog anerkennend gewürdigt
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